Donnerstag, der 23. April 2015
von Werner
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“Trio ZaVoCC” veröffentlichen ihr zweites Album “Daham”

Trio ZaVoCC - Daham - Artwork by Anna Zangerle

Trio ZaVoCC – Daham – Artwork by Anna Zangerle

Trio ZaVoCC, bestehend aus Christoph Cech am Piano, Raimund Vogtenhuber an elektronischen Gerätschaften und Werner Zangerle an den Saxophonen veröffentlichen ihr zweites Album “Daham”. Es wurde an drei aufeinanderfolgenden Abenden in der Brennkammer im Porgy & Bess wärend livekonzerten aufgenommen. Es ist das Nachfolgealbum ihres Debüts “on tour” Es fängt die Inspiration und Inspiration von drei Abenden, drei Sets purer Improvisation ein.

Donnerstag, der 5. Februar 2015
von Werner
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Erster Release 2015: Philipp Nykrin’s Wire Resistance

Ich freue mich sehr eine großartige Band in der Listen Closely – Familie willkommen zu heißen: Philipp Nykrin und seine Band Wire Resistance mit Mario Rom, Fabian Rucker, Stephan Kondert und Andreas Lettner. Das Releasekonzert der CD findet am 23.2. im Porgy & Bess in Wien statt.

Philipp-Nykrin-Wire-Resistance-Front

Philipp Nykrin’s Wire Resistance
Philipp Nykrin – piano, synthesizer, electronics
Mario Rom – trumpet
Fabian Rucker – tenor saxophone, bass clarinet, synthesizer
Stephan Kondert – bass
Andreas Lettner – acoustic & electronic drums

Wie kein zweiter Musiker seiner Generation lebt Philipp Nykrin in den Spannungsfeldern und an den Schnittstellen verschiedener Stile:
Er sucht sie, generiert sie, zuletzt mit seinem jüngsten Projekt „Philipp Nykrin’s Wire Resistance“.

Aus dem Kompositionsauftrag des Jazz Festival Saalfelden 2014 hervorgegangen, bewegt sich Nykrin dabei mühelos zwischen den Gegensätzen. Ob am akustischen Klavier oder an elektrifizierten Tasten, ob Komponiertes, Produziertes oder Improvisiertes: Hier entsteht am Brennpunkt der Unterschiede die Reibung, aus der Nykrin seine eigenen Klangwelten erschafft, ohne Groove und die Authentizität des Eigenen jemals aus den Augen zu verlieren.
(Pressetext: MR)

Pressestimmen:

„…eine spannende musikalische Auseinandersetzung mit den Gegensätzen der akustischen und der elektronisch produzierten Musik. […] eines der spannendsten Bandkonglomerate Österreichs bedient die Schnittstelle zwischen Jazz und Elektronik perfekt.“

(Jochen Linder, Salzburger Nachrichten)

„…Nykrin verleibt dem Jazz jene erdschweren Grooves ein, die ihren Tummelplatz in den Loops des HipHop haben.“

„Philipp Nykrin’s Wire Resistance (verschmolz) die Reize elektronischer Klänge mit akustischem. Stilistisch vielschichtig […] zeigten Nykrins Stücke, dass hier ein Pianist kompositorisch für markantes Themenmaterial zu sorgen versteht.“

(Ljubisa Tosic, Der Standard)

Freitag, der 9. Mai 2014
von Werner
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hoerthoert 2014 – Festival für Zuhörkultur – 23.-24. Mai 2014

Nach dem großen Erfolg des ersten hoerthoert-Festivals im Mai 2013 hat der Verein hoerthoert, dessen Vorstand sich aus Bandleadern aus der Listen Closely Familie zusammensetzt sofort beschlossen, dass es weitergehen muss. So kommt es, dass es dieses Jahr die zweite Auflage des Festivals gibt.

Seit letztem Mai hat sich auf Listen Closely einiges getan, bzw. tut sich bis zum 23/24 Mai noch einiges. 7 neue Releases gilt es zu feiern. Von diesesn 7 Ensembles werden 5 ihre neuen Programme und Tonträger auf dem Festival präsentieren. Zu Gast sind das Philipp Harnisch Quartet, das Septett GNIGLER, Para, Sweet & Lovely und Mira Lu Kovacs/David Six. Wenzl Dnatek und Matador schaffen es aus Termingründen leider nicht aufs Festival.

Das Programm ist sehr vielseitig und bunt, ohne beliebig zu sein. Spannende Besetzungen und neue Ansätze versprechen zwei tolle Abende.

Lassen Sie sich das nicht entgehen!

flyerhoerthoert2014einseitig

Freitag, der 21. Februar 2014
von Werner
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Black Field Rezension von musicaustria.at

Philipp Harnisch Quartet – Black Field

Nachdem sich Philipp Harnisch im vergangenen Jahr mit seiner Impro-Jazz-Prog-Rock Truppe Arktis/Air vorwiegend noch den eher heftigeren Klangwelten gewidmet hat, taucht der aus Deutschland stammende und in Wien lebende Saxophonist gemeinsam mit seinem Quartet auf dem nun erscheinenden neuen Album „Black Field“ (Listen Closely) wieder in ein mehr filigraneres und experimentelleres Jazzuniversum ein. Warm und gediegen im Sound sind es dieses Mal die dezent gesetzten Töne, sowie die detailverliebte Verwebung der einzelnen musikalischen Elemente miteinander, die Geschehen bestimmen. Hierzulande präsentieren wird das Philipp Harnisch Quartet „Black Field“ am 1. März in der Innsbrucker Kulturbäckerei. Tags darauf, am 2. März, gastieren der Saxophonist und seine Mitmusiker im Zentrum für Musikvermittlung in Wien.

Wer mit dem vielfältigen Schaffen von Philipp Harnisch vertraut ist, der weiß, dass der Saxophonist nicht unbedingt zu jener von Sorte von Musikern zählt, die sich von festgelegten stilistischen Parametern und Dogmen leiten lassen. Vielmehr ist der jemand, der ganz bewusst ein versucht, eigene Akzente zu setzen, was ihm, wie auch das 2012er Debüt seines Quartetts „Songs about Birds and Horses“ sehr schön gezeigt hat, ja auch immer wieder gelingt. An der grundsätzlichen Ausrichtung nicht wirklich viel verändernd, ist dem Saxophonisten und seinen Mitmusiker Elias Stemeseder (Piano, Melodica), Paul Santner (Double-Bass) und Maximilian Santner (Schlagzeug) dennoch hörbar gelungen, ihren Stil des Jazz noch weiter zu verfeinern. Mehr als noch davor, scheint der Vierer dieses Mal ins Detail gegangen zu sein, denn nicht das Ausufernde und Überambitionierte regiert, sondern, ganz im Gegenteil, der wirklich durchdachte Einsatz der Mittel.

Etwas, das Philipp Harnisch und seine Kollegen wirklich in beeindruckender Manier beherrschen, ist der spielerische und innovationsgeladene Umgang mit Gegensätzen. Auf der einen Seite eher mit sanfter Eleganz und sehr melodiebetont zu Werke gehend, versteht es der deutsch-österreichische Vierer mit bewusst gesetzten und in ihrer Art fast schon disharmonisch anmutenden Klangexperimenten und Improvisationen immer wieder spontane Brüche und Wendungen herbeizuführen. Es ist ein ständiges Hin und Her das vorherrscht, ein an Facetten und Nuancen reiches Auftürmen und wieder Abebben von weiten Spannungsbögen, ein wechselhaft-dynamisches Pulsieren des Klanges, das über die Gesamtheit des Albums einen richtig schön wellenartigen Zustand annimmt. Die Stücke des Quartetts sind von einer sehr bildhaften, ja fast schon filmmusikalischen Note, sie malen akustische Räume, die in buntesten Farben schimmern und viel, viel Atmosphäre und Stimmung entstehen lassen.

„Black Field“ ist ein Hörerlebnis der sehr lyrischen Art geworden, eines, das einlädt, sich wirklich intensiv mit diesem zu befassen. Denn das Schöne an diesem Album ist, dass es auch nach dem x-ten Mal Durchhören immer noch die eine oder andere Überraschung parat hat. (mt)

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Montag, der 17. Februar 2014
von Werner
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Neuer Release: Philipp Harnisch Quartet – Black Field

Philipp Harnisch hat mit seinem großartigen Quartett einen neuen Tonträger eingespielt und stellt ihn Ende Februar bis Anfang März auf einer Tour die in durch Deutschland und Österreich führt vor.

Black Field heißt die CD, auf ihr spielen, wie schon auf Philipps ersten Release auf Listen Closely - Songs about Birds and Horses – Elias Stemeseder an den Tasten, Paul Santner am Bass und Max Santner am Schlagzeug.

Hier der Titeltrack:

Mittwoch, der 8. Mai 2013
von Werner
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hoerthoert – Festival für Zuhörkultur – 10.-11. Mai 2013

Vor etwas über einem Jahr habe ich mein Label Listen Closely gegründet. In diesem einen Jahr habe ich darauf 6 verschiedene Bands veröffentlicht, na gut, die erste war meine eigene, aber immerhin.

Anfang dieses Jahres haben die Bandleader dieser ersten Releases, den Plattformgedanken, den ich auch immer schon im Hinterkopf hatte, in eine Form gegoßen “hoerthoert – Verein für Zuhörkultur”.

Gemeinsam haben wir “hoerthoert – Festival für Zuhörkultur” geplant und organisiert. Einerseits ist dieses das erste gemeinsame “Ding” das wir mit
hoerthoert gemeinsam auf die Beine stellen, was extrem viel Freude bereitet, andererseits ist das Festival auch die erste Geburtstagsfeier meines Labels, was mir noch mal extrem viel Freude bereitet.

Also: Listen Closely präsentiert (Fanfaren und ähnliches bitte vorstellen):

hoerthoert – Festival für Zuhörkultur

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10. und 11. Mai 2013
Brick5, Fünfhausgasse 5, 1150 Wien
Einlass jeweils ab 19:00h
Beginn 20:00h
http://hoerthoert.at

Montag, der 6. Mai 2013
von Werner
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hoerthoert – Festival für Zuhörkultur – 10.-11. Mai 2013

Von 10. bis 11. Mai 2013 findet erstmals das Festival „hoerthoert“ im Brick-5 in Wien statt. Das Festival für Zuhörkultur wurde von jungen und innovativen Jazz- und Improvisationsmusikern rund um das Plattenlabel „Listen Closely“ ins Leben gerufen. Sie bündeln ihre kreative Energie, um der Welt die Kunst des Zuhörens wieder näher zu bringen. Wie aufregend und frisch improvisierte Musik heute klingt, zeigen an zwei Abenden die Bands „Memplex“, „Mallinger Schraml Heinzle“, „Schmoliner Badenhorst Niggenkemper“, „Philipp Harnisch Quartett“, „Werner Zangerle Quartett“ und „Hypnotic Zone“.

Montag, der 15. April 2013
von Werner
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Maja’s Musikmarkt

Von 26 – 28 April findet im Brut im Künstlerhaus der zweite “Maja’s Musikmarkt” statt. Maja Osojnik hat diesen Markt letztes Jahr zum ersten Mal organisiert, dieses Jahr ist er mit dem Viennese Soulfood Festival fusioniert. Tagsüber Markt, Abends Festival. Klingt gut, ist gut. Listen Closely ist auf dem Markt vertreten, man sieht sich.