Mittwoch, der 25. Januar 2017
von ndolp
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Neues Album: Philipp Nykrin Songbook

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Listen Closely freut sich sehr einen weiteren Release des österreichischen Klavier- und Keyboardzauberers Philipp Nykrin ankündigen zu dürfen

Philipp Nykrin “Songbook”: 4 Solos und 6 Duette. Für die Duos holt er sich einige seiner musikalischen Langzeitpartner, namentlich Nina Fiva Sonnenberg (Stimme), Fabian Rucker (Saxophone) und Martin Eberle (Trompete) an Bord.

Die Release Show findet am 22. Feber im Wiener Konzerthaus statt – dort gibt es dann aber nicht nur Nykrin alleine und im Duo zu hören, sondern obendrein auch noch Philipp Nykrin’s Wire Resistance!

Ab dem 22. Feber 2017 ist Philipp Nykrin’s neues Album “Songbook” erhältlich.

Listen Closely freut sich!

Dienstag, der 26. April 2016
von Werner
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Hiroi veröffentlichen Return of the Koi

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Hiroi, die Band des Gitarristen Michiru Ripplinger, veröffentlicht “The Return of the Koi” auf Listen Closely.

Hiroi aus dem Japanischen, zu dem der Gitarrist Michiru Ripplinger durch seine Mutter einen starken Bezug hat, bedeutet „weit“ und beschreibt die Stimmung, die durch seine Kompositionen transportiert wird.
Stilistisch wird diese Weite abseits von Modern Jazz durch den einen oder anderen Ausflug ins Singer/Songwriter Genre ausgelebt, und auch rockige Elemente finden in der Musik dieser Formation ihren Platz. Hier wird eben nicht mit Scheuklappen musiziert.
Hiroi versteht sich dabei nicht als eine Band, die eine Vokalistin in den Vordergrund stellt, sondern vielmehr als fünf gleichberechtigte MusikerInnen. Dabei ist immer im Fokus, der Bedeutung des Bandnamens gerecht zu werden.

Release Konzert ist am 30.4. am hoerthoert-Festival im Brick5.

Mittwoch, der 7. Oktober 2015
von Werner
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Nifty’s veröffentlichen mit “No. 3″ ihr drittes Album

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Wir freuen uns, dass die Wiener Klezmer/Surf/Avantgarde Combo “Nifty’s” ihr drittes Album “No. 3″ bei uns veröffentlichen.

Das Releasekonzert findet am 7.10.2015 um 21:00 im Wiener Chelsea statt.

NIFTY´S
No 3

Das Wiener Quartett NIFTY´S (Fabian Pollack – Gitarre, Michael Bruckner – Gitarre, Dominik Gruenbuehel – Bass, Mathias Koch – Drums) veröffentlicht am 7.Oktober 2015 sein drittes Album. Nach „Takeshi Express“ (2007) und „Naftularasa“ (2009) haben sie sich mit der Namensgebung dafür nicht lange aufgehalten.

Schon liegt nicht nur deswegen die Versuchung nahe, NIFTY´S mit „No 3“ bei einer neuen Klarheit und Deutlichkeit angekommen zu sehen. So kompakt, zwingend und gleichzeitig vielfältig kommen die 8 neuen Stücke daher, die kreative Ernte von gut 1 ½ Jahren. Vom Opener „Drei“ (!) bis zum abschließenden „Vier“ (!) machen die Stücke (vier aus der Feder von Fabian Pollack, zwei geschrieben von Michael Bruckner und eines von Mathias Koch), für sich Sinn und ergeben gemeinsam ein Album-Ganzes, das noch mehr Sinn macht. Der Opener holt uns, wie es sich für einen solchen gehört, weit hinein in die Musik, ganz nah hin zu NIFTY´S. Da hören wir Klezmer (weniger als Genre, denn als Haltung und Position) als einen immer noch vorhandenen (geistigen) Ausgangspunkt dieses Klangkollektivs, Surf-Elemente (NIFTY´S reitet durch und über die musikalischen Schubladen) und eine Band, die stets den Schalk und die Lust am Unkonventionellen im Nacken und in den spielenden Fingern/Händen hat. Die flexible und tighte Rhythmus-Gruppe und die beiden zu Exkursionen aufgelegten Gitarren bleiben gerade dann beieinander (als intellektueller und sinnlicher Verband), wenn NIFTY´S ihre Musik im Sinne der guten alten, ewig frischen Mama Jazz (und ihrer aufrührerischen Tochter Punk) mit Gusto auseinanderdriften läßt, unterwegs diverse weiterreichende Musikwelten berührend (NIFTY’S bekamen 2006 einen World Music Newcomer-Preis, NIFTY´S, ****ing yeah!). Mit „74-75-76“ markieren sie gleich mit dem zweiten Track einen fordernden Gegenpol zum einladenden Opener, dessen ruppige Schönheit sich erschließt, wenn mensch die Ohren eben nicht verschließt.

Aufgenommen von Alexandr Vatagin, geschnitten und editiert von Mathias Koch, gemischt von der Band mit Martin Siewert und gemastered von Patrick Pulsinger klingt bei „No 3“ alles so wie es soll, nein, wie es klingen muss. In diesem Sound, in diesem Setting entfaltet sich die Heiterkeit von „Uaschi“ (Menschen, die nicht auf Standardtänze festgelegt sind, nennen NIFTY´S immer wieder gerne als ihren liebsten Tanz-Act!) ebenso logisch und unmittelbar wie die lyrisch anrührenden Qualitäten von „Their Parents And Their Parents“, dem wahrscheinlich am leichtesten ins Ohr gehenden „Hit“ des Albums. Die abermalige Klezmer-Spurensuche „Freylekhs #6“, vom tradierten Ausgangsmaterial quergelegt und -gespielt, fügt sich in den Eindruck einer stilistisch freigespielten Instrumentalband jenseits eklektischer Beliebigkeit, die sehr viel zu sagen und zu erzählen hat.

Gerade das abschließende „Vier“ zeigt, welch breites musikalische Spektrum NIFTY´S mit „No 3“ anbietet – hört der eine die dystopischen Sirenen einer verständlich zukunftsängstlichen Welt, assoziiert der Komponist Pollack selbst den Klang von Synagogen und die ästhetische Neugier der Band mit langen Tönen zu arbeiten. Nicht zuletzt zeigt NIFTY´S mit diesem brillanten Album nämlich, dass auch bei Musik die Schönheit und die Geschichte/n in den Augen/Ohren der Betrachter_innen liegen.

PS: Am Schlagzeug gibt’s eine sehr spannende Neubesetzung: Jetzt NEU mit Valentin Duit!

Dienstag, der 6. Oktober 2015
von Werner
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Matrioska Dreamteam veröffentlichen ihr Debüt “Unusual Place”

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Wir freuen uns “Matrioska Dreamteam” in der Listen Closely Familie willkommen zu heißen! Das Trio mit der ungewöhnlichen Besetzung Violine – Kontrabass – Schlagzeug legt mit “Unusual Place” ein überzeugendes Debüt vor.

Das sagen sie selbst über ihre Musik:

Die Musik von Geiger Florian Sighartner, Kontrabassist Sebastian Küberl und Schlagzeugerin Judith Schwarz zeugt von einer ausgeprägten Rock- Attitüde, die sich jedoch im subtilen Gewand verschiedenster Spielformen des Jazz präsentiert. Unkonventionalität ist Programm, sie fängt bei der Besetzung an und hört bei den Kompositionen nicht auf. Die Violine fungiert plötzlich als Rhythmusinstrument, der Kontrabass mutiert zur Gitarre, das Schlagzeug entpuppt sich mitunter als Streichinstrument. Der Sound dieser Band ist eingängig und doch herausfordernd, Virtuosität ist nur Mittel zum Zweck, und der Verzicht auf ein typisches Harmonieinstrument erweist sich durch geschickt angelegte Arrangements und erweiterte instrumentale Spielweisen als Pforte zu ungeahnten Klangwelten.

Florian Sighartner – Violine
Sebastian Küberl – Kontrabass
Judith Schwarz – Schlagzeug

Donnerstag, der 23. April 2015
von Werner
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“Trio ZaVoCC” veröffentlichen ihr zweites Album “Daham”

Trio ZaVoCC - Daham - Artwork by Anna Zangerle

Trio ZaVoCC – Daham – Artwork by Anna Zangerle

Trio ZaVoCC, bestehend aus Christoph Cech am Piano, Raimund Vogtenhuber an elektronischen Gerätschaften und Werner Zangerle an den Saxophonen veröffentlichen ihr zweites Album “Daham”. Es wurde an drei aufeinanderfolgenden Abenden in der Brennkammer im Porgy & Bess wärend livekonzerten aufgenommen. Es ist das Nachfolgealbum ihres Debüts “on tour” Es fängt die Inspiration und Inspiration von drei Abenden, drei Sets purer Improvisation ein.

Donnerstag, der 5. Februar 2015
von Werner
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Erster Release 2015: Philipp Nykrin’s Wire Resistance

Ich freue mich sehr eine großartige Band in der Listen Closely – Familie willkommen zu heißen: Philipp Nykrin und seine Band Wire Resistance mit Mario Rom, Fabian Rucker, Stephan Kondert und Andreas Lettner. Das Releasekonzert der CD findet am 23.2. im Porgy & Bess in Wien statt.

Philipp-Nykrin-Wire-Resistance-Front

Philipp Nykrin’s Wire Resistance
Philipp Nykrin – piano, synthesizer, electronics
Mario Rom – trumpet
Fabian Rucker – tenor saxophone, bass clarinet, synthesizer
Stephan Kondert – bass
Andreas Lettner – acoustic & electronic drums

Wie kein zweiter Musiker seiner Generation lebt Philipp Nykrin in den Spannungsfeldern und an den Schnittstellen verschiedener Stile:
Er sucht sie, generiert sie, zuletzt mit seinem jüngsten Projekt „Philipp Nykrin’s Wire Resistance“.

Aus dem Kompositionsauftrag des Jazz Festival Saalfelden 2014 hervorgegangen, bewegt sich Nykrin dabei mühelos zwischen den Gegensätzen. Ob am akustischen Klavier oder an elektrifizierten Tasten, ob Komponiertes, Produziertes oder Improvisiertes: Hier entsteht am Brennpunkt der Unterschiede die Reibung, aus der Nykrin seine eigenen Klangwelten erschafft, ohne Groove und die Authentizität des Eigenen jemals aus den Augen zu verlieren.
(Pressetext: MR)

Pressestimmen:

„…eine spannende musikalische Auseinandersetzung mit den Gegensätzen der akustischen und der elektronisch produzierten Musik. […] eines der spannendsten Bandkonglomerate Österreichs bedient die Schnittstelle zwischen Jazz und Elektronik perfekt.“

(Jochen Linder, Salzburger Nachrichten)

„…Nykrin verleibt dem Jazz jene erdschweren Grooves ein, die ihren Tummelplatz in den Loops des HipHop haben.“

„Philipp Nykrin’s Wire Resistance (verschmolz) die Reize elektronischer Klänge mit akustischem. Stilistisch vielschichtig […] zeigten Nykrins Stücke, dass hier ein Pianist kompositorisch für markantes Themenmaterial zu sorgen versteht.“

(Ljubisa Tosic, Der Standard)

Freitag, der 9. Mai 2014
von Werner
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hoerthoert 2014 – Festival für Zuhörkultur – 23.-24. Mai 2014

Nach dem großen Erfolg des ersten hoerthoert-Festivals im Mai 2013 hat der Verein hoerthoert, dessen Vorstand sich aus Bandleadern aus der Listen Closely Familie zusammensetzt sofort beschlossen, dass es weitergehen muss. So kommt es, dass es dieses Jahr die zweite Auflage des Festivals gibt.

Seit letztem Mai hat sich auf Listen Closely einiges getan, bzw. tut sich bis zum 23/24 Mai noch einiges. 7 neue Releases gilt es zu feiern. Von diesesn 7 Ensembles werden 5 ihre neuen Programme und Tonträger auf dem Festival präsentieren. Zu Gast sind das Philipp Harnisch Quartet, das Septett GNIGLER, Para, Sweet & Lovely und Mira Lu Kovacs/David Six. Wenzl Dnatek und Matador schaffen es aus Termingründen leider nicht aufs Festival.

Das Programm ist sehr vielseitig und bunt, ohne beliebig zu sein. Spannende Besetzungen und neue Ansätze versprechen zwei tolle Abende.

Lassen Sie sich das nicht entgehen!

flyerhoerthoert2014einseitig