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Montag, der 17. Februar 2014
von Werner
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Neuer Release: Philipp Harnisch Quartet – Black Field

Philipp Harnisch hat mit seinem großartigen Quartett einen neuen Tonträger eingespielt und stellt ihn Ende Februar bis Anfang März auf einer Tour die in durch Deutschland und Österreich führt vor.

Black Field heißt die CD, auf ihr spielen, wie schon auf Philipps ersten Release auf Listen Closely - Songs about Birds and Horses – Elias Stemeseder an den Tasten, Paul Santner am Bass und Max Santner am Schlagzeug.

Hier der Titeltrack:

Mittwoch, der 8. Mai 2013
von Werner
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hoerthoert – Festival für Zuhörkultur – 10.-11. Mai 2013

Vor etwas über einem Jahr habe ich mein Label Listen Closely gegründet. In diesem einen Jahr habe ich darauf 6 verschiedene Bands veröffentlicht, na gut, die erste war meine eigene, aber immerhin.

Anfang dieses Jahres haben die Bandleader dieser ersten Releases, den Plattformgedanken, den ich auch immer schon im Hinterkopf hatte, in eine Form gegoßen “hoerthoert – Verein für Zuhörkultur”.

Gemeinsam haben wir “hoerthoert – Festival für Zuhörkultur” geplant und organisiert. Einerseits ist dieses das erste gemeinsame “Ding” das wir mit
hoerthoert gemeinsam auf die Beine stellen, was extrem viel Freude bereitet, andererseits ist das Festival auch die erste Geburtstagsfeier meines Labels, was mir noch mal extrem viel Freude bereitet.

Also: Listen Closely präsentiert (Fanfaren und ähnliches bitte vorstellen):

hoerthoert – Festival für Zuhörkultur

—————
10. und 11. Mai 2013
Brick5, Fünfhausgasse 5, 1150 Wien
Einlass jeweils ab 19:00h
Beginn 20:00h
http://hoerthoert.at

Montag, der 6. Mai 2013
von Werner
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hoerthoert – Festival für Zuhörkultur – 10.-11. Mai 2013

Von 10. bis 11. Mai 2013 findet erstmals das Festival „hoerthoert“ im Brick-5 in Wien statt. Das Festival für Zuhörkultur wurde von jungen und innovativen Jazz- und Improvisationsmusikern rund um das Plattenlabel „Listen Closely“ ins Leben gerufen. Sie bündeln ihre kreative Energie, um der Welt die Kunst des Zuhörens wieder näher zu bringen. Wie aufregend und frisch improvisierte Musik heute klingt, zeigen an zwei Abenden die Bands „Memplex“, „Mallinger Schraml Heinzle“, „Schmoliner Badenhorst Niggenkemper“, „Philipp Harnisch Quartett“, „Werner Zangerle Quartett“ und „Hypnotic Zone“.

Montag, der 15. April 2013
von Werner
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Maja’s Musikmarkt

Von 26 – 28 April findet im Brut im Künstlerhaus der zweite “Maja’s Musikmarkt” statt. Maja Osojnik hat diesen Markt letztes Jahr zum ersten Mal organisiert, dieses Jahr ist er mit dem Viennese Soulfood Festival fusioniert. Tagsüber Markt, Abends Festival. Klingt gut, ist gut. Listen Closely ist auf dem Markt vertreten, man sieht sich.

Sonntag, der 14. April 2013
von Werner
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“Bird is the worm” rezensiert Hypnotic Zone – “La Justice, les Filles et l’Eternite”

The piano trio going by the name of Hypnotic Zone offers up La Justice, les Filles et l’Eternite, an album with a singular personality… rich with eccentric quirks and off-kilter traits. At times, it’s quite expressive of the Austrian jazz scene, often treading the same territory as ECM label artists who hail from the same land. But this is just one side of this album with a dual personality. Many moments of serenity suddenly dissipate into thin air, replaced by the swirling chaos of dissonant notes and relentless percussion. It makes for an unsettling reaction.

But then, with time, the music’s patterns become more evident, the way the music respires and the way it drifts, and how it transitions between those two states of existence. It’s not an album perpetually in flux… it just feels that way at times. […]

Das vollständige Review kann hier auf “Bird is the worm” von Dave Sumner nachlesen.

Sonntag, der 14. April 2013
von Werner
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Mica-Review von Schmoliner/Badenhorst/Niggenkemper – Watussi

[…]Die österreichische Pianistin und Komponistin Ingrid Schmoliner, der belgische Saxophonist Joachim Badenhorst und der deutsch-französische Bassist Pascal Niggenkemper wandeln auf Pfaden, die ganz tief in die Welt der experimentellen Klangarbeit und des avantgardistischen Freejazz hineinführen. Sehr minimalistisch und zurückhaltend zu Werke gehend, lässt das Dreiergespann auf ihrer nun erscheinenden CD „Watussi“ (Listen Closely) atmosphärisch dichte Soundcollagen entstehen, die, trotz aller instrumentalen Zurückhaltung, dann doch sehr vielschichtig und verspielt erklingen.[…]

Das vollständige Review gibt es hier.

Sonntag, der 14. April 2013
von Werner
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Jetset Suite – Review im Film, Sound and Media

MH&S:„Jetset Suite“ (Listenclosely)
Das junge österreichische Label Listen Closely hat den passenden Namen für seine Musik gewählt, denn man sollte schon genau hinhören, um die Qualität zuerkennen. Dieses Geige,Gitarre, Bass-Trio, vereint ganz sanft Jazz mit neuer Wiener musik. Behutsam werden da Laute erzeugt, die feinst aufeinander abgestimmt Harmonisches mit Schrägkante verbinden.

Irene Schwingenschlögl – Film, Sound and Media 03.2013

Sonntag, der 14. April 2013
von Werner
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Panto – Review im Film, Sound & Media

Werner Zangerle: „Panto“ (Listenclosely)
Ein Lautmaler ist auchder Jazzsaxofonist Werner Zangerle der mit seiner Qualitätsband ein richtig schönes, altmodisches ModernJazz-Album eingespielt hat.„Panto“ ist griechisch und bedeutet allumfassend, gewagt zwar, aber Zangerle löst den Anspruchein, da kommen ganz simple Melodien ebenso vor wie experimentelle Klangspielereien, die Komplexität des Jazz wird ausgeleuchtet und sensibel improvisiert.

Irene Schwingenschlögl – Film, Sound and Media 12.2012

Donnerstag, der 7. Februar 2013
von Werner
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Labelporträt im Concerto

Im aktuellen Concerto (Ausgabe 1-13) findet sich ein Labelporträt. Danke Concerto, Danke Martin Schuster.

Sound und Kreavitität:
Das junge Label Listen Closely

Der Jazzsaxofonist Werner Zangerle ist einer von vielen Musikern, die nicht länger bei fremden Plattenfirmen antichambrieren wollten. Auf seinem neuen Label Listen Closely sind bislang fünf Produktionen erschienen, weitere folgen demnächst.

Das ganze Porträt kann man sich auch online durchlesen.

Donnerstag, der 7. Februar 2013
von Werner
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“Bird is the worm” rezensiert “Songs about Birds and Horses”

Hier ist eine sehr positive Rezension von Philipp Harnischs “Songs about Birds and Horses” von “Bird is the worm”-Blogger Dave Sumner. Danke sehr!

Philipp Harnisch‘s quartet likes to formulate beautiful constructs, like sheets of stained glass, then methodically scar and shatter them. It is a process he repeats throughout the lovely Songs About Birds and Horses. Erecting soundscapes shot through with Nordic Jazz serenity, the quartet comes crashing down with a delicate avant-garde ferocity. Of significant importance is the music’s quality of not turning its back on itself when it presents one of the two facets of tranquility and clamor… both are present at all times, and it is only a matter of which of the two is in the ascendent.

Hier gibts die ganze Rezension.